Autobahn

Pannenhilfe auf der A46

Die A46 besteht aus drei getrennten Teilstücken in Nordrhein-Westfalen. Nennen Sie uns Teilstück, Richtung und Anschlussstelle, wir koordinieren die Hilfe.

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Drei Teilstücke, die nicht verbunden sind

Die A46 besteht aus drei nicht miteinander verbundenen Teilstücken: von Heinsberg über Düsseldorf nach Wuppertal, von Hagen nach Hemer und von Arnsberg nach Olsberg. Der Abschnitt Düsseldorf–Wuppertal entstand bereits in den 1960er Jahren als vierstreifiger Neubau der B326, die Fortführung von Neuss in Richtung Heinsberg folgt in Teilen der Trasse der B1 und entstand wie das Teilstück Hagen–Hemer in den 1970er Jahren. Die Strecke Arnsberg–Olsberg, die eine Fortsetzung der in Werl beginnenden A445 bildet, wurde bis 2019 vorangetrieben. Der Lückenschluss zwischen Hemer und Arnsberg ist nach der genutzten Quelle weiter in Planung, zwischen Wuppertal und Hagen ist er wegen schwieriger Topografie und der parallel verlaufenden A1 nicht mehr vorgesehen. Nennen Sie uns deshalb zuerst das Teilstück, in dem Sie stehen.

Heinsberg bis Neuss: an der Garzweiler-Trasse

An der Anschlussstelle Heinsberg geht die B56n, die am Grenzübergang Selfkant-Millen beginnt, in die A46 über, die anders als die Bundesstraße getrennte Richtungsfahrbahnen hat. Die Autobahn führt durch die flache Landschaft des westlichen Niederrheins an Hückelhoven und Erkelenz vorbei. Am Dreieck Mönchengladbach-Wanlo zweigt der nördliche Ast der durch den Braunkohletagebau Garzweiler II unterbrochenen A61 ab. Bis zum Kreuz Holz führt die A46 unmittelbar am Tagebau entlang und ist sechsstreifig ausgebaut, weil sie seit Sommer 2018 zusammen mit einer sechsstreifigen Neubaustrecke der A44 als Ersatz der A61 dient. Bei Jüchen besteht Anschluss an die B59, die Grevenbroich westlich und südlich umgeht. Bis Neuss ist die Strecke durch lange Geraden geprägt und besitzt in beiden Richtungen eine Rastanlage. Am Kreuz Neuss-West läuft die A46 mit der A57 zusammen. Mehr auf Panne auf der A44, Panne auf der A61, Panne auf der A57 und Abschleppdienst Neuss.

Düsseldorf–Wuppertal: Kreuz Hilden und Wuppertaler Nordumgehung

Schon in den 1930er Jahren bekam Düsseldorf über die Autobahn Ruhrgebiet–Köln einen Anschluss ans Reichsautobahnnetz, auf Wunsch der Stadt wurde die Trasse weit östlich über die Höhen des Niederbergischen Landes geführt, der Zubringer wurde von der rheinischen Provinzialverwaltung finanziert, die Anschlussstelle hieß daher Düsseldorf-Süd. Die Umgehungsstraße um Hilden und Haan wurde als B326 am 23. Juni 1956 freigegeben. Mitte der 1960er Jahre wurde die Zubringerstrecke zwischen Düsseldorf-Wersten und Vohwinkel um eine zweite Richtungsfahrbahn ergänzt, der Knoten trug zuerst den Namen „Düsseldorf-Süd/Wuppertal-West“, wurde dann zum „Autobahnkreuz Düsseldorf/Wuppertal“ und einige Jahre später in „Autobahnkreuz Hilden“ umbenannt. Die 19,5 Kilometer lange Strecke der Wuppertaler Nordumgehung wurde in elf Planfeststellungsverfahren zwischen 1962 und 1969 vorbereitet, gebaut wurde ab 1963. Wegen der hügeligen Topografie über dem Tal der Wupper waren Hangsicherungen und mehrere Brücken nötig, es entstanden fünf Rastplätze, neun Anschlussstellen und eine Rastanlage mit Tankstelle. Mehr auf Abschleppdienst Düsseldorf und Abschleppdienst Wuppertal.

Hagen–Hemer und Arnsberg–Olsberg

Das zweite Teilstück beginnt an der Hagener Kreuzung Heinitzstraße/Eduard-Müller-Straße, ist aber erst ab dem Kreuz Hagen, das die A45 kreuzt, als Autobahn gewidmet. Es überquert die Lenne, führt durch den Hagener Stadtteil Elsey und Iserlohn und endet im Osten des Iserlohner Stadtgebietes kurz vor Hemer an der B7. Das dritte Teilstück geht an der Anschlussstelle Neheim nahtlos aus der A445 hervor, führt am östlichen Hang des Ruhrtals an Arnsberg vorbei und quert zweimal die Ruhr. In Arnsberg-Uentrop und zwischen Freienohl und Wennemen wurden Tunnel gebaut, dazu kommen zahlreiche Talbrücken. Die Autobahn führt an Meschede vorbei und endet an der Anschlussstelle Olsberg. Mehr auf Abschleppdienst Hagen, Abschleppdienst Iserlohn und Panne im Tunnel.

So nennen Sie Ihren Standort auf der A46

  • Teilstück: Heinsberg–Neuss, Düsseldorf–Wuppertal, Hagen–Hemer oder Arnsberg–Olsberg.
  • Fahrtrichtung, Anschlussstelle, Kreuz Holz, Neuss-West, Hilden, Hagen.
  • Bei Tunnel oder Talbrücke: Name oder nächste Anschlussstelle.
  • An der Garzweiler-Trasse: ob Sie im sechsstreifigen Abschnitt stehen.

Alle Seiten: Pannenhilfe auf der Autobahn. Wir koordinieren Partner vor Ort, Faster sitzt in Antwerpen (Belgien), eine feste Ankunftszeit nennen wir nicht.

Häufige Fragen zur A46

Warum ist die A46 in drei Teile geteilt?
Der Lückenschluss zwischen Hemer und Arnsberg ist in Planung, zwischen Wuppertal und Hagen nicht mehr vorgesehen.
Warum ist die A46 bei Jüchen sechsstreifig?
Sie dient seit Sommer 2018 zusammen mit einer Neubaustrecke der A44 als Ersatz der durch den Tagebau Garzweiler II unterbrochenen A61.
Wie heißt das Kreuz bei Hilden?
Autobahnkreuz Hilden, früher Düsseldorf/Wuppertal und Düsseldorf-Süd/Wuppertal-West.
Wo endet die A46 im Osten?
Das Teilstück Arnsberg–Olsberg endet an der Anschlussstelle Olsberg.

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