Autobahn
Pannenhilfe auf der A13
Die A13 verbindet Berlin und Dresden vom Schönefelder Kreuz bis zum Dreieck Dresden-Nord. Nennen Sie uns Richtung und Anschlussstelle, wir koordinieren die Hilfe.
Vom Berliner Ring zum Dreieck Dresden-Nord
Die A13 ist eine Bundesfernstraße im Osten Deutschlands, die Berlin und Dresden miteinander verbindet. Sie beginnt am Schönefelder Kreuz am südlichen Berliner Ring (A10) und endet am Autobahndreieck Dresden-Nord (A4). Durch die am Autobahndreieck Spreewald abzweigende A15 ist auch Cottbus an diese Strecke angebunden. Wichtige Anschlussstellen sind Bestensee (B246), Mittenwalde, Teupitz, Lübbenau/Spreewald, Freienhufen (B96), Ruhland (B169), Ortrand und Radeburg. Wenn Sie auf der A13 liegen bleiben, nennen Sie uns die letzte Anschlussstelle und die Fahrtrichtung. Mehr auf Panne auf dem Berliner Ring A10, Abschleppdienst Cottbus und Abschleppdienst Dresden.
Warum verläuft die A13 so?
In den frühen 1930er Jahren wurde der Verlauf zunächst anders geplant: Die Trasse sollte etwa 30 Kilometer weiter westlich zwischen Golßen und Ortrand entlang der Bahnstrecke Berlin–Dresden verlaufen und Doberlug-Kirchhain, Finsterwalde, Luckau und Schlieben tangieren. Damit wäre das Dreieck zur A15 entfallen. Die Abschnitte vom Kreuz Schönefeld bis zum Anschluss Teupitz und vom Dreieck Dresden-Nord bis zum Anschluss Ortrand wurden 1938 zweibahnig fertiggestellt, der Abschnitt Ortrand–Ruhland einbahnig, die zweite Fahrbahn folgte 1939. Wenn Sie navigieren, verlassen Sie sich deshalb auf Anschlussstellen und Nummern, nicht auf Ortsnamen von Bahnstrecken.
Dreieck Spreewald und Gegenverkehr
Das Kreuzungsbauwerk im Autobahndreieck Spreewald blieb zunächst unvollendet, sodass Fahrzeuge von und nach Dresden die südlichen Rampen im Gegenverkehr befahren mussten. Ab 1962 wurde auch dieser Abschnitt zweibahnig ausgebaut. Das ist ein Hinweis dafür, dass sich die Strecke über Jahrzehnte verändert hat und ältere Erinnerungen nicht mehr passen. Mehr im Ratgeber Panne auf der Autobahn.
Behelfsflugplatz bei Ruhland und Raststätte Freienhufen
Auf einem langen, geraden Streckenstück zwischen den Anschlussstellen Ortrand und Ruhland befand sich ein Autobahn-Behelfsflugplatz, der zwischen 2000 und 2005 zurückgebaut wurde. Der sonst begrünte Mittelstreifen war dort betoniert, sodass sich zusammen mit den zwei Fahrbahnen eine Start- und Landebahn ergab, gedacht als Behelfsbahn für Flugzeuge der Nationalen Volksarmee. Die Tank- und Rastanlage Freienhufen war im gesamten Verlauf zwischen Dresden und Berlin lange die einzige Anlage, nach 1973 wurde sie um eine Stahlbrücke ergänzt, damit Reisende nicht mehr die Fahrbahn queren mussten. Beim Neubau wurde sie zurückgebaut, heute stehen die beiden Anlagen „Freienhufener Eck“ etwas südlich des ursprünglichen Standorts. Nennen Sie uns bei einer Panne Anschlussstelle oder Rastanlage als Landmarke, denn auf dem geraden Abschnitt zwischen Ortrand und Ruhland gibt es wenig andere Anhaltspunkte.
So nennen Sie Ihren Standort auf der A13
- Richtung: Berlin/Schönefeld oder Dresden.
- Letzte oder nächste Anschlussstelle (Bestensee, Teupitz, Lübbenau/Spreewald, Freienhufen, Ruhland, Ortrand, Radeburg).
- Dreieck Spreewald oder Dreieck Dresden-Nord.
- Raststätte oder Parkplatz mit Name.
Alle Seiten: Pannenhilfe auf der Autobahn. Wir koordinieren Partner vor Ort, Faster sitzt in Antwerpen (Belgien), eine feste Ankunftszeit nennen wir nicht.
Häufige Fragen zur A13
Wo beginnt und endet die A13?
Wie komme ich von der A13 nach Cottbus?
Welche Anschlussstellen hat die A13?
Wann wurde die A13 gebaut?
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