Autobahn

Pannenhilfe auf der A11

Die A11 führt auf 110,1 Kilometern von der polnischen Grenze bei Pomellen zum Berliner Ring. Nennen Sie uns Richtung und Anschlussstelle, wir koordinieren die Hilfe.

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Von Pomellen nach Panketal

Die A11 führt auf 110,1 Kilometern von der Grenzübergangsstelle Pomellen zu Polen durch Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bis zum Dreieck Barnim in Panketal nahe der Grenze zu Berlin und ist Teilstück der Europastraße 28. Sie beginnt in Pomellen im Anschluss an die polnische Autostrada A6, verläuft zunächst 19 Kilometer durch Mecklenburg-Vorpommern und überschreitet in Höhe der Anschlussstelle Schmölln die Grenze zu Brandenburg, danach führt sie über 91 Kilometer durch Brandenburg. Am Kreuz Uckermark schließt die A20 an, die aus Richtung Lübeck, Rostock und Stralsund kommt, mit Anschlüssen von den Inseln Rügen und Usedom. Die Kilometrierung beginnt am Dreieck Barnim, der Grenzübergang liegt bei Kilometer 109,9, die Anschlussstellen sind jedoch von der Grenze aus aufsteigend Richtung Berlin nummeriert. Nennen Sie uns bei einer Panne die Anschlussstelle, nicht nur den Kilometerstein. Mehr auf Panne auf der A20, Berliner Ring A10 und Abschleppdienst Berlin.

Schorfheide-Chorin ohne Standstreifen

Als Besonderheit hat die A11 im Bereich des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin keinen Standstreifen, obwohl der Neuausbau nach 2000 stattfand. Auf mehreren längeren Abschnitten ohne Standstreifen gilt aus Sicherheitsgründen eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Anschlussstelle Chorin wurde erst nach 1945 errichtet, das erklärt den für Reichsautobahnen geringen Abstand zur Anschlussstelle Joachimsthal von etwa 1,5 Kilometern. Bei einer Panne ohne Standstreifen gilt: Warnblinker, Warnweste, wenn möglich bis zur nächsten Ausfahrt rollen, hinter die Schutzplanke, siehe Ratgeber Panne auf der Autobahn. Nennen Sie uns bitte, ob ein Standstreifen vorhanden ist.

Reichsautobahn nach Stettin und Grenzübergang

Die Bauplanungen für das Stettiner Dreieck, das heutige Dreieck Barnim, begannen im April 1935. Die Strecke vom Berliner Ring bis Joachimsthal wurde am 4. April 1936 freigegeben, bis zum 27. September desselben Jahres war die Autobahn bis Stettin-Süd befahrbar. Der Grenzübergang Pomellen/Kołbaskowo zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen wurde 1962 eröffnet. Die Anschlussstelle Wandlitz wurde 1971 zur besseren Erreichbarkeit der Waldsiedlung nachträglich angelegt. Der Abzweig vom Berliner Ring hieß in der DDR Abzweig Penkun beziehungsweise Prenzlau. Bis zur Wiedervereinigung 1990 trug der West-Berliner Teil der Transitautobahn nach Hamburg die Bezeichnung A11, sie heißt jetzt A111.

Sanierung seit 1991

Im Jahr 1991 wurde als erste größere Baumaßnahme nach 1936 die stark frequentierte Anschlussstelle Gramzow an der B198 komplett neu gebaut, über sie verlief in der DDR-Zeit fast der gesamte Autoverkehr zwischen Berlin und der Ostsee. Seit 1996 wird die A11 auf dem Großteil ihrer Strecke durch einen modernen Fahrbahnbelag und teilweise neue Standstreifen grunderneuert. Wenn Sie in einem Sanierungsbereich liegen bleiben, sagen Sie uns, ob Sie in einer Baustelle stehen.

So nennen Sie Ihren Standort auf der A11

  • Richtung: Berlin oder Stettin/Pomellen.
  • Letzte oder nächste Anschlussstelle, Kreuz Uckermark, Gramzow, Joachimsthal, Chorin, Wandlitz, Dreieck Barnim.
  • Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg.
  • Ob ein Standstreifen vorhanden ist (Schorfheide).

Alle Seiten: Pannenhilfe auf der Autobahn. Wir koordinieren Partner vor Ort, Faster sitzt in Antwerpen (Belgien), eine feste Ankunftszeit nennen wir nicht.

Häufige Fragen zur A11

Wie lang ist die A11?
110,1 Kilometer, von Pomellen bis zum Dreieck Barnim.
Warum hat die A11 in der Schorfheide keinen Standstreifen?
Im Bereich des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin wurde sie auch beim Neuausbau nach 2000 ohne Standstreifen gebaut, dort gilt auf längeren Abschnitten 120 km/h.
Wo kreuzt die A20 die A11?
Am Kreuz Uckermark.
Welche Europastraße ist die A11?
Die E28.

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